FFW übt Personenrettung aus einem Unfallfahrzeug

08.09.2012

Am Donnerstag, den 06.09.2012 veranstaltete die FFW Oberneufnach zusammen mit der Nachbarwehr aus Immelstetten und den Floriansjüngern aus Ettringen eine Großeinsatzübung am Oberneufnacher Bolzplatz. Zahlreiche Interessenten aus der Bevölkerung wie auch aus benachbarten Orten/Feuerwehren wollten sich diese Übung nicht entgehen lassen. Simuliert wurde ein Auffahrunfall zwischen einem Traktor und einem PKW, in Folge dessen die Insassen des Autos eingeklemmt waren und befreit werden mussten. Schritt für Schritt erarbeiteten sich die Feuerwehrmänner und -frauen um Kommandant Gerhard Koob zusammen mit Kreisbrandmeister Johann Schmid und Hubert Bader vom BRK, die genaue Vorgehensweise in solch einem Falle - in der Hoffnung, dieses Szenario in der Realität nicht irgendwann doch antreffen zu müssen. Nach abschließenden, danken Worten der Übungsleiter sowie Herrn Bürgermeister Wörle trafen sich die anwesenden Feuerwehr-Mitglieder im Gerätehaus, um den Abend entsprechend ausklingen zu lassen.

Gerhard Koob neuer 1. Kommandant

02.05.2012

Bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Oberneufnach standen in diesem Jahr die Neuwahlen im Mittelpunkt. Mit zum Wahlvorstand zählte außer 1. Bürgermeister Walter Wörle auch Kreisbrandinspektor Rudolf Fischbach. Die bewährte Vorstandschaft wurde in ihrem Amt bestätigt. Bei der Wehrführung gab es eine Änderung. Kommandant Thorsten Schmid stellte sich nach 12-jähriger Amtszeit nicht mehr zur Wahl. Zu seinem Nachfolger wurde Gerhard Koob gewählt. Die Freiwillige Feuerwehr bedankt sich ganz recht herzlich bei Thorsten Schmid für die hervorragende Arbeit in den letzten 12 Jahren.
Von links: 1. Vorstand Stephan Egger, 2. Kommandant Manfred Dietmaier, 2. Vorstand Christian Anderlik, Beisitzer Wolfgang Kögel und Christoph Thalhofer, 1. Kommandant Gerhard Koob, Kassierer und Schriftführer Rudolf Hörtrich.

Neue Bereitschafts-Nummer im Einsatz

18.04.2012

Seit vergangenen Montag, 16.04.2012, ist die neue bundesweite Notrufnummer "116 117" im Einsatz. Die Nummer ist für alle gedacht, die nicht lebensgefährlich krank sind - aber trotzdem einen Arzt brauchen. Zum Beispiel bei einer Grippe. Sie soll die Notrufnummern "112" für Rettungsdienst/Notarzt bzw. "110" für die Polizei entlasten. Kassen- und Privatversicherte, die nachts oder am Wochenende einen Notfall erleiden, werden so direkt und kostenfrei an den Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe weitergeleitet – je nach Organisation des Dienstes zu einem diensthabenden Arzt oder einer Bereitschaftsdienst-Leitstelle. Ist eine automatische Weiterleitung nicht möglich, übernimmt ein Service-Center die Vermittlung. Wer in einer lebensbedrohlichen Situation ist, beispielsweise bei Herzinfarkt, Schlaganfall oder Ohnmacht, sollte sich weiter an den Rettungsdienst (112) wenden.